Schnitzel- und Blowjob-Tag

Das männliche Pendant zum Valentinstag. Und der Name sagt alles. Das macht die Sache für Frauen einfacher: Keine Geschenke = kein Stress. Ach so: Der Schnitzel- und Blowjob-Tag findet einen Monat nach dem 14. Februar, also dem 14. März, statt. Mal sehen, vielleicht überlege ich mir dieses Jahr tatsächlich etwas zum Valentinstag. :)

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Bekloppte Zweiradfahrer

Es gibt sie tatsächlich: Leute, die verrückt genug sind bei Schnee- & Eisglätte mit weniger als drei Rädern öffentliche Verkehrswege zu befahren. Ich habe heute im tiefsten Winter seit Jahren zwei Rollerfahrer überholt, einer kam mir entgegen und zwei Fahrradfahrer hab ich auch gesehen. Ich hab mich kaum hinter mein Lenkrad getraut, aber das hat diese potentiellen Organspender offenbar nicht abgehalten. Verrückt, so etwas.

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Standardfensterverhalten von X11 Anwendungen unter MacOSX 10.5 ändern

Was mich seit dem Umstieg auf Mac OSX tierisch genervt hat: Gimp, bzw. genauer: Das standardmäßige Verhalten der Fenster unter X11. Will man ein Werkzeug auswählen, muss man erst auf das Fenster mit den Werkzeugen klicken um es in den Vordergrund zu holen und erst anschließend kann man ein Werkzeug auswählen. Im Internet hatte ich mal eine angebliche Lösung gefunden, man solle die folgenden zwei Befehle in einem Terminal-Fenster eingeben, wenn Gimp und X11 geschlossen sind:

defaults write com.apple.x11 wm_ffm -bool false
defaults write com.apple.x11 wm_click_through -bool true

Resultat dieser Aktion: Null. In einem zweiten Anlauf ist es mir gelungen ein Blog mit den richtigen Befehlen zu finden:

defaults write org.x.X11 wm_ffm -bool false
defaults write org.x.X11 wm_click_through -bool true

Damit hat es wie gewünscht funktioniert. Ach so, das ganze gilt für Mac OSX 10.5.8 auf einem PowerPC Dual 2.3 GHz. Auf meinem Intel iMac konnte ich einfach in den Einstellungen von X11 das Fensterverhalten so verändern, dass es wie gewünscht funktioniert. :)

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Neue(r) Browser(version): Opera 10.10

Ich wollte eben mal ganz harmlos den neuen Opera v10.10 ausprobieren. Da gibt es ja einige sehr beeindruckende Features die das Verteilen von Musik, Videos, Bildern und Dateien im Allgemeinen unglaublich einfach machen. Stichwort: Opera Unite. Mit Social Network Charakteristik. Man muss sich lediglich kostenlos bei My Opera registrieren und Opera herunterladen (umgekehrte Reihenfolge geht auch) und schon kann’s los gehen.

Ein wenig beunruhigend fand ich allerdings die Social Network-Funktionen. Und zwar taucht mit den Standardeinstellungen der eigene Name unter dem Punkt “Recent visitors” (Letzte Besucher) in den Profilen von anderen Benutzern auf. So weit, so gut. Ich schaute auf der Startseite vorbei, wo auch öffentlich sichtbare Fotos von Benutzern dargestellt werden und klickte wahllos auf das erste Foto, ein gerendertes Bild einer Kalashnikov. Keine fünf Minuten später tauchte eine Freundschaftsanfrage von “commando987″ in meinem Opera-Posteingang auf. Ich schaute mir kurz sein Profil an: Abdullah, 19, Student in Pakistan, dessen letztes Buch der Koran war und, laut eigener Aussage im Profil: “If I won 1 million dollars, I would: mujahideen ko dhon ga”. Gut, mein Pakistani ist ein wenig eingerostet, aber mujahideen, egal in welchem Zusammenhang, sorgt bei mir erstmal für ein natürliches Gefühl von Unbehagen. Ich habe die Anfrage höflich, aber bestimmt abgelehnt. Zwei Minuten später war ein lapidares “ok” in meiner Inbox.

Ach ja, noch was am Rande, Abdullah mag keine Lügen und nutzt Software von Microsoft. “Windows 7 doesn’t have any of the flaws that Vista or all the other previous versions of Windows had. Trust me.” :D

Mein “My Opera”-Profil

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Dieb

Ich dachte, so etwas gibt’s nur im Kino.

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